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Neues Hörspiel erschienen: „MindNapping 7 – Das Geschwür“!

Eigenlob stinkt, sagt man. Aber trotzdem muss ich doch mal loswerden, dass ich mich über die ausnahmslos (zumindestens von denen ich weiss) positiven Kritiken zu dem neue Hörspiel  „MindNapping 7 – Das Geschwür“ wie ein Schnitzel freue!

Insbesondere natürlich wenn die von mir beigesteuerteb Atmos, Soundeffekte und die „John-Carpenter-mässige Musik“  so ausdrücklich gelobt werden! 🙂

Mein Dank geht an Autor Raimon Weber für die tolle Story und an Labelchef Patrick Holtheuer (aka Audionarchie) für die Gelegenheit zur Vertonung!

Klappentext:
Der Winter kam früh. Sogar für North Dakota.
Der Schnee nahte unaufhaltsam aus nordöstlicher
Richtung. Ich konnte ihn bereits spüren. Himmel und Horizont ver-
schmolzen zu einem diffusen Grau. Die sichtbare Welt schrumpfte auf wenige
Quadratkilometer. Ich stand auf meiner Veranda und dachte darüber nach, dass meinem
Heimatort Easthope mal wieder eine harte Zeit bevorstand.
Ich sollte mich irren: Es würde unerträglich werden. Mit dem Schnee zog das namenlose
Grauen in die Stadt ein. Und niemand war da, um uns zu retten.

Auf CD erhältlich z.B. bei Amazon oder im Buchhandel. Als Download bei iTunes, Amazon, Musicload etc. Sowie als Stream bei Napster, Simfy etc.

Hörproben bei Amazon und auf Youtube:

http://amzn.to/HezCKJ

Übrigens habe ich auch die Folgen 5 „Witchboard“ und 6 Dopamin“ aus der Reihe vertont! Beides ebenfalls sehr gute und spannende Hörspiele!

 

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Lovecraft Doku kostenlos anzuschauen!

Die preisgekrönte 90 minütige „Lovecraft: Fear of the Unknown“ Dokumentation über H.P. Lovecraft ist  jetzt komplett online und kostenlos auf Snagfilms zu sehen!  Mit dabei: John Carpenter (The Thing), Guillermo Del Toro (Pan’s Labyrinth), Neil Gaiman (Coraline), Stuart Gordon (Re-Animator), Caitlin Kiernan (“Daughter of Hounds”) and Peter Straub (“Ghost Story”).”

Gefunden bei Nerdcore!

H.P. Lovecraft was the forefather of modern horror fiction having inspired such writers as Stephen King, Robert Bloch and Neil Gaiman. The influence of his Cthulhu mythos can be seen in film (Re-animator, Hellboy, and Alien), games (The Call of Cthulhu role playing enterprise), music (Metallica, Iron Maiden) and pop culture in general.

But what led an Old World, xenophobic gentleman to create one of literature’s most far-reaching mythologies?  What attracts even the minds of the 21st century to these stories of unspeakable abominations and cosmic gods?

LOVECRAFT: FEAR OF THE UNKNOWN is a chronicle of the life, work and mind that created these weird tales as told by many of today’s luminaries of dark fantasy including John Carpenter (The Thing), Guillermo Del Toro (Pan’s Labyrinth), Neil Gaiman (Coraline), Stuart Gordon (Re-Animator), Caitlin Kiernan (“Daughter of Hounds”) and Peter Straub (“Ghost Story”).”

Link

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Happy Halloween: Angriff der Zombie-Teddybären & E.T.!

Nos Calan Gaeaf – Fröhliches Samhain – Happy Halloween!

Und…naja:  Spielberg, Williams, E.T. (und Yoda), Flying over the Moon! Nuff said!

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„Super 8“ Official Teaser in HQ!

So, hier ist der Teaser von J.J. Abrams neuem Film „Super 8“, die Hommage an Steven Spielberg Filme (siehe hier), in guter Qualität!

Obwohl man noch gar nicht viel sieht, habe ich eine Gänsehaut… CLOSE ENCOUNTERS lässt grüssen! Cool!!!

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Gesehen: WOLFMAN!

The Wolfman – USA 2010. Regie: Joe Johnston
Hauptdarsteller: Benicio del Toro, Anthony Hopkins.

Neuverfimung von „Der Wolfsmensch“ (Original: The Wolf Man) aus dem Jahre 1941.

Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot in seine englische Heimat Blackmoor zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Als er dort ankommt, kommt es zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater […] Eingeholt von seinen Kindheitserinnerungen, beginnt er langsam an die Gerüchte zu glauben, die von einem uralten Fluch erzählen, der Menschen bei Vollmond  in blutgierige Wölfe verwandelt. (Quelle: Wikipedia)

Ist dieser Film ein Remake, oder ein Reboot? Oder doch nur eine Hommage an das Original aus dem Jahre 1941? Man weiss es nicht, und auch die Macher wussten es offensichtlich nicht, denn sonst wäre wohl etwas anderes aus dem WOLFMAN geworden, als das vorliegende wirre Mischmasch aus viktorianischer Gruselatmosphäre, den gängigsten Klischees und billigen, gorigen Schockmomenten. Geradezu ärgerlich ist es, wie Handlungsfäden angedeutet oder gar aufgenommen werde, nur um ebenso schnell wieder fallengelassen zu werden. Es gibt zahlreiche inhaltliche Risse, Sprünge und Hopser, die sich nur dadurch erklären lassen, dass der Film, vor seiner endgültigen Finalversion,  durch zuviele Hände gegangen ist. Es gibt Momente, wo man denkt: ah, jetzt gehts endlich los; nur um dann enttäuscht festzustellen, dass der Moment schon wieder um ist!? Viele, viele verschenkte Möglichkeiten!

Diese Aussage trifft auch auf die Figuren und deren Darsteller zu, denn die Schauspieler wirken allesamt komplett unterfordert, und im Gedächtnis bleiben eigentlich nur die gefühlten „eintausendundmehr“ bedeutungsschwangeren Blicke, die ausgetauscht werden. Nebenfiguren, die teilweise mehr abendfüllendes Potential haben als die Hauptcharaktere – wie der Scotland Yard Inspektor und der indische Sikh-Diener – werden sträflich links liegen gelassen und im letzteren Fall, sogar auf höchst ärgerliche Weise einfach „beseitigt“.  Was soll das?

Die Effekte sind leidlich gelungen. Die Transformation Mensch/Werwolf  ganz ok. Aber letzlich wirkt das Monster dann doch eher altbacken und das Geheule an den Mond: klingt absolut lächerlich!

Immerhin hat der Film einen schönen, very-very-old-school,  Soundtrack von Danny Elfman zu bieten, wenn auch das Hauppthema doch sehr arg an die DRACULA Musik von Wojciech Kilar erinnert (Temp Track, ick hör dir trapsen!?). Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie der Score von Paul Haslinger…ne, nicht drüber nachdenken!

Ach ja, GOLLUM spielt übrigens auch mit! Ja, ihr habt richtig gelesen! Scheinbar ist das liebenswerte Kerlchen doch nicht im Schicksalsberg in Mordor umgekommen, sondern wohnt in einer indischen Berghütte und beisst neugierigen englischen Aristokraten in die Hand, wenn sie ihn besuchen wollen! Die Folgen davon werden dann bei jedem Vollmond sichtbar! Hätte man ihm doch seinen Schatz damals einfach behalten lassen, dann wäre wahrscheinlich sowas wie WOLFMAN nicht passiert.

Abschließend muss ich noch hinzufügen, dass ich den Film nichtmal so schlecht fand, wie meine Begleiter – die den Film durch die Bank schlichtweg gehasst haben! Aber das liegt eigentlich nur daran, dass ich ALLEM was mit viktorianischer Pracht bzw. Verfall und Dekadenz zu tun hat, schlichtweg nicht widerstehen kann. Inhalt hat damit nicht viel zu tun, nur der Schauwert. Und in dieser Hinsicht, war WOLFMAN nicht sooo schlecht. Die schaurig- schöne englische Landschaft wird von wahren Nebelmeeren umwölkt; das halbzerfallene Herrenhaus von einem düsteren, verwilderten Garten umgeben…das hat schon was. Aber leider reicht das eben nicht aus um einen ganzen Film zu tragen.

Fazit: WOLFMAN kann man sich im Kino getrost schenken! Highlights sind einzig die viktorianischen Dekors und die düstere Atmo. Aber wer kein ausgesprochener Fan eines solchen Settings ist, dem hat dieser Film einfach zu wenig zu bieten.

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Nos Calan Gaeaf – Fröhliches Samhain – Happy Halloween!

Ja, beschwert Euch doch über meine „Anglo-Amerikanisierung“! Mir doch Wurst!

Halloween ist bei mir allerdings auch mehr ein Gefühl, als eine gelebte Leidenschaft, denn richtig gefeiert wird dieses Jahr auch wieder nicht, weil ich abends eh wieder arbeiten muss…! BTW: Nichts gegen den Kinojob, aber dass man schlichtweg sehr oft kein Wochenende hat, ist schon manchmal belastend, da das Sozialleben schon darunter leidet. Naja, vielleicht gibts ja ein paar Amateurmonster in Kostümen, die sich ins Kino verirren. Aber wahrscheinlich nicht, denn dieses Jahr gibts bei uns leider auch keine „Nightmare Before Christmas“ Vorstellung…mähhh! 😦

Aber da o.g. Film der wohl beste Halloween Film aller Zeiten ist, hier der Anfang des Stopmotion-Grusicals, mit der fantastischen Musik von Danny Elfman:

Tja, Video leider nicht mehr verfügbar. Also selber danach suchen, oder noch besser: Film kaufen!

Wer diesen Film noch nicht kennen sollte: losgehen und KAUFEN und den Soundtrack auch!!! Und dann mitsingen!!!

Besucht unbedingt diese fantastisch gestaltete „Halloween“ Webseite: Frightnet.de! Da gibt es auch ein kleines verstecktes Musikstückchen von mir, wer suchet der findet!  😉

Wer noch ein wenig Musik braucht, und auf Soundtracks steht, der kann sich hier (Klick auf Bild) ordentlich was runterladen (gegen Bezahlung versteht sich). Die Prager Philharmoniker haben eine 4 CD Kollektion mit Horror-Fantasyfilm Musiken der jüngeren Filmgeschichte eingespielt. Sehr ordentlich! Die Titel kann man aber auch einzeln auswählen und downloaden!

—> Hier (scorenotes.com) kann man sich noch eine längere „Suite“ in guter Qualität anhören. Nice!

Bei bitsandpieces gibt es wieder eine hübsche Sammlung an Halloween-Krams (Videos, Anekdoten usw). Unter anderem dieses Bild, das zwar schon älter ist, aber immer noch lustig:

Sorry:  alle Bilder gelöscht, aus rechtlichen Gründen!

Also, nicht zu viel saufen heute abend! Hmh, ich kann gar keine Karotten entdecken…?!

Das „Death“ Video auf der selben Seite, ist auch lustig, aber auch ganz schön fiiieees! Die Gesichter der armen Leute… 😉

Und hier folge ich der neuesten Internet-Meme, der „Mörder mit dem Löffel“ (wenns mal wieder länger dauert!):

In diesem Sinne, was auch immer ihr heute abend macht: viel Spaß dabei!!!

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Paranormal Activity hat D-Starttermin!

Erinnert sich noch jemand an den „Blair Witch Project“ Film und an den Hype, der damals PAgrassierte? Jetzt scheint es etwas ähnliches zu geben: „Paranormal Activity“ heißt der Film und stammt eigentlich schon aus dem Jahre 2007. Mit einem Budget von „nur“ 15.000 $ und  innerhalb von 7 Tagen gedreht, und zwar im eigenen Haus des Filmemachers und nur mit einer Videokamera und 2 Schauspielern. Kurz gesagt, geht es um ein Pärchen, das in seinem Haus von dämonischen Spukerscheinungen heimgesucht wird. Um den Dingen auf den Grund zu gehen, versuchen sie, den Spuk mit einer Videokamera festzuhalten. Und aus diesen Videoaufnahmen besteht der eigentliche Film.

Über Umwege landete der fertige Film irgendwann bei Miramax und von da aus zu Dreamworks, wo Meister Spielberg den Film höchstpersönlich bei sich zu Hause anschaute. Am nächsten Tag soll Spielberg den Film, in einer Mülltüte verstaut, wieder ins Office gebracht haben und erklärte, der Film sei „verflucht“, denn nach dem Anschauen des Films hätte es in seinem Haus angefangen zu spuken! (Höhöh…*Hier Spooky Musikjingle einfügen*)

Der Film sollte dann mit einem höheren Budget neu gedreht werden. Aber bei einer Testvorführung wurde dann wohl klar, dass kein Remake nötig ist, denn das Testpublikum soll in Scharen hinausgelaufen sein. Nicht weil der Film so schlecht wäre, sondern aus purer, echter Angst! (Whuuuu…* Hier Blitz und Donnergrollensound einfügen*)

Schließlich übernahm dann Paramaount den Vertrieb und es folgten weitere sehr erfolgreiche lokale Vorführungen in amerikanischen Collegestädten.  Dabei sollte es eigentlich bleiben, aber der Erfolg und die Nachfrage nach dem Film sind inzwischen so groß geworden, dass Paramount den „kleinen“ Film nun schließlich in immer größer werdendem Umfang in die Kinos bringt.

Und seit heute gibt es einen deutschen Starttermin: 19.11.09!

Hier ist die offizielle Filmseite: paranormalactivity-movie.com

Trailer:


Ich muss ja sagen, dass ich Blair Witch, damals wie heute, für grottenschlecht und massiv überschätzt halte, und dass ich deswegen nur verhaltene (bis gar keine) Vorfreude für diesen neuen Hype entwickeln kann. Mal sehen, vielleicht macht es ja mit einem großen, angefreakten Publikum Spaß, den zu schauen.

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