Archiv der Kategorie: Star Trek

Star Trek – The Motion Picture: Making Of-Featurette von 1979!

Schönes „Making Of“ des allerersten STAR TREK Kinofilms von 1979, der von den Fans später liebevoll THE  MOTION-LESS PICTURE getauft wurde.

Mal ganz abgesehen vom „umstrittenen“ Endprodukt, das der Film geworden ist, zeigt diese Featurette doch sehr schön, wie vor dreissig Jahren ein Multimillionen-Dollar schwerer SciFi Film gedreht wurde: nix mit CGI, alles schön „Hand gemacht“. Modellbauten und Matte Paintings, lustige Gummimasken etc. , und alles untermalt von Jerry Goldsmith’s kongenialem Soundtrack.

Offensichtlich hatten die Making-Of Leute ganz besonderen Spaß dabei, den Leidensweg der Hauptdarstellerin beim Set-Friseur, in aller Ausführlichkeit, zu dokumentieren! Übrigens fiel der erhoffte Karrieresprung des Ex-Models mit dem superben Namen Persis Khambatta ziemlich flach aus, so wurde sie nach dem STAR TREK Film nur noch in ganz üblen Billigst -SciFi Filmen und in TV Produktionen gesehen.

„This is a rare, lost featurette reel from 1979 about the making of the film that didn’t even appear on the director’s edition dvd.“

[via Fünf Filmfreunde]

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STAR TREK (11) – Deleted Scene mit Klingonen!

Bei Slashfilm kann man sich eine Deleted Scene des neuen STAR TREK Films startrek-11anschauen, die es nicht in den endgültigen Cut des Films geschafft hat, dafür aber als Extra auf die Blu-ray bzw. Doppel DVD. In dieser wird gezeigt, wie NERO (der Bösewicht des Films) vom „Mann in der eisernen Maske“… äh… einem Klingonen (die im Film sonst nicht bildlich auftauchten) verhört wird. Auf die charmant- liebenswürdige Art,  für die Klingonen nun mal bekannt sind:

—> STAR TREK (11) – Klingone und Nero

Nächste Woche (ab 2.11.) soll die  Star Trek BD/DVD ja auch in D rauskommen. Auf der Single DVD sind allerdings keine Extras (wie die Deleted Scenes) drauf. Und diese gibt es auf DVD wohl nur in einer Special Edition bei Amazon (scheint aber bereits jetzt komplett vergriffen zu sein) und in einer Doppel-DVD-Steelbook Variante zu kaufen; diese wiederum aber nur exklusiv in Drogerie Müller Fillialen! Also werde ich am MO wohl mal in die Stadt schlüren! 😉

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Star Trek (XI) – Drehpannen!

Als Appetithappen zu der bald erscheinenden DVD/BluRay des J.J. Abrams „Star Strek“ Reboots  hat jemand (aus welchen Quellen auch immer) ein Video mit sogenannnten „Bloopers“ von den Dreharbeiten auf YT gestellt. Wird wahrscheinlich bald verschwinden, also anschauen solange es da ist:

UPDATE: Wie erwartet bei YT verschwunden, aber bei scifinews.de gibt es noch eine Flashplayer Version: —> Hier

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Jerry Goldsmith…

…wir haben Dich nicht vergessen!

Am 21.7. 2004 verstarb einer der wirklich ganz, ganz, ganz „Grossen“ der Filmmusik.

OJerry Goldsmithbwohl schon lange über seine Erkrankung gemunkelt wurde, war es dennoch ein großer Schock für mich, als die Nachricht seines Todes kam.

Ich kann dem Greekgeek gar nicht genug danken, dass er mir Anfang der neunziger Jahre erst klargemacht hat, was für ein Genie Jerry Goldsmith war, in dem er mir die vielen, vielen Perlen von Goldsmiths Musik vorgestellt hat, die ich zu der Zeit noch gar nicht kannte oder schlichtweg übersehen hatte.

Und alle von Euch, die jetzt denken mögen: „Jerry…wer? Von dem hab ich noch nie was gehört!“ Seid versichert, Ihr habt etwas von ihm gehört und zwar weit häufiger, als Ihr Euch das wahrscheinlich vorstellen könnt!!!

Unten gibt es noch ein paar Links, aber an dieser Stelle schließe ich mit einem Textzitat von Jonas Uchtmann:

„Die BBC hat Ende der 90er Jahre anlässlich von Goldsmiths 70. Geburtstag in Erfahrung gebracht, dass keine Sekunde vergeht, an der nicht irgendwo auf der Welt – sei es im Kino oder dem Fernsehen – die Musik Jerry Goldsmiths zu hören ist. Diese Erkenntnis hat der Komponist als gut für sein Ego bezeichnet; zu Kopfe gestiegen ist sie ihm jedoch nicht. Ebenso wenig die Tatsache, dass er in seiner länger als fünf Jahrzehnte währenden Karriere zu mehr als 210 Kinofilmen, größeren TV-Projekten und unzähligen weiteren TV- und Radio-Produktionen nahezu tausend Stunden oft großartiger Musik geschrieben hat. Lange Zeit legte Goldsmith dabei eine stilistische Vielfalt und Eigenständigkeit an den Tag, wie sie keiner seiner Kollegen je bewiesen hat. Goldsmiths kreative Höhen erreichen (wie übrigens auch seine Tiefen!) größere Dimensionen als die anderer berühmter Filmkomponisten aus Vergangenheit und Gegenwart. Jeder der weit mehr als 1500 verschiedenen Tonträger, der in den vergangenen 40 Jahren die Musik des Komponisten enthalten hat, ist dafür klingender Beleg. Mit dem Tode Jerry Goldsmiths hat Hollywood einen essenziellen Teil seiner musikalischen Eloquenz verloren.“

Jerry Goldsmith – Wikipedia

Eine biographische Skizze – Filmmusikwelt

Tribute Montage:

Star Trek – A Tribute to Jerry Goldsmith

Wir bräuchten Dich heute mehr als je zuvor, Jerry!


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