Projekte, Mäzene, Venedig, und die Zeit! [und überhaupt und so…]

Dieser Tage  gibt es einfach nicht so viel , was mir einen Blogeintrag wert wäre. Deswegen war es hier einige Zeit stiller.

Ich würde aber gerne die Zeit finden, um über die vielen  kommenden Projekte zu schreiben, die sich allerdings noch zu fast 100%  im anfänglichsten Anfangsstadium befinden, deswegen gibt es da noch gar nicht viel konkretes zu berichten. Darunter sind aber sehr, sehr schöne Sachen:  wie zum Beispiel Filme, Hörspiele und Hörbücher , überwiegend aus der Feder meines engen Kreativ-Kompagnons Dane Rahlmeyers. In diesen Tagen arbeite ich an der Produktion und Musik einer neuen Hörspielserie (ebenfalls von und mit Dane zusammen), die es in dieser Form und Thematik noch nicht im deutschsprachigen Raum gibt! Damit wir wirklich die Ersten damit sind, darf  und werde ich an dieser Stelle auch keine Einzelheiten verraten (Feind hört mit, höhö!), aber die Geeks unter Euch, die sich für ein bestimmtes Film-Subgenre begeistern können, werden sehr angetan sein, vermute ich mal! Auf jeden Fall planen wir deswegen auch, die Premiere der neuen Hörspiele, in einem angemessenen „filmischen“ Ambiente entsprechend zu feiern. Nähere Infos  dann hier, wenn es klappt und soweit ist!

Außerdem werde ich wohl meine ähem… „Zweitkarriere“ (?) als Sprecher wieder angehen, und mir ganz wichtig, auch endlich mal wieder meine eigenen Projekte  in Angriff nehmen. Darunter eine „Weltenschaffung“: Steampunk meets Alternate-history meets gewisse Tentakelmonster! Was am Ende daraus entsteht, weiss ich allerdings auch noch nicht. Vielleicht nur was Erzähltes, eventuell auch mit einer – wie auch immer gearteten – musikalischen Verbindung!? Mal sehen, ich mache mir da noch gar keinen Druck. Ich lasse es einfach „fliessen“ und schaue was dabei herauskommt.  Dann gibt es da noch eine ganz verrückte Idee, die mit einer  „live on stage“ Verbindung der Rockband meines Vaters und meiner orchestralen Musik zu tun hat. Und wo wir schon dabei sind, darf ich auch wirklich meine eigenen Kompositionen nicht mehr so dermaßen sträflich vernachlässigen, wie ich das seit dem letzten Sommer getan habe, bzw. tun musste, größtenteils einfach aus der Notwendigkeit heraus, schnöden Mammon für den Lebensunterhalt verdienen zu müssen.

An dieser Stelle würde ich übrigens gerne einen Aufruf an alle voll- oder halbreichen Menschen dieses Landes starten: werdet doch einfach mein(e) Mäzen(in), meine ganz persönliche Nadeschda von Meck! Oder sammelt Spenden für mich, gebt weltweite Benefizkonzerte oder ähnliches! Dankbar annehmen würde ich auch eine lebenslange, monatliche Pension und vielleicht ein Komponistenhäuschen in der Toskana, wo ich mich ganz ungestört, und inspiriert  durch das vielgerühmte italienische Licht, den Musen hingeben kann.  Auch nett fände ich einen Wohnsitz  in einem venzianischen Stadtpalais. Geblendet ob der oberflächlichen Pracht und dem wohligen Entsetzen über die morbide Schönheit der  verottetenden Lagunenstadt,  könnte ich dann dort  in den dunkelsten Abgründen einer untergehenden Epoche schwelgen…

Äh ja,  zurück zum Thema: es mangelt also weder an Ideen, noch an Plänen. ABER  es gibt natürlich auch einen weiteren, furchtbaren und erbarmungslosen, ja  gänzlich unaufhaltsamen Antagonisten: die Zeit!

*Seufz*

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